Savage Blood

Keine Frage: In den Neunziger Jahren waren ENOLA GAY ein absolut fester Bestandteil der europäischen Power-Metal-Szene. Ihre Mischung aus einprägsamen Melodien, knackigen Riffs, kernigen Thrash-Elementen und eingängigen Hooks wusste zu begeistern, und auch auf der Bühne konnten die Osnabrücker stets Überzeugen. Als Headliner, als Support von Acts wie Stratovarius, Iced Earth, Metal Church, Saxon, Testament oder Nevermore, oder auf Festivals. Was natürlich auch der Presse nicht entging: „Das mit Abstand Beste, was der deutsche Power Metal Underground zu bieten hat“ schrieb seinerzeit zum Beispiel das Rock Hard (7/97) über die Band (letzte VÖ: Strange Encounter 1999/Century Media Records). Nach drei Longplayern und zahlreichen Tourneen war im Jahr 2001 Schluss für die Jungs aus der Friedensstadt. Bis sich in 2016 Peter Diersmann (v.), Marc Könnecke (dr.) und Nico Luttenberg (g.) wieder zusammenfanden um mit Jörg Steinhake (g., Purid) und Markus Weckermann (b., Sudden Death) ein neues Line-up zu erstellen, das fortan unter dem Namen SAVAGE BLOOD die Clubs der Nation erschüttern wird. SAVAGE BLOOD haben all die Trademarks, die seinerzeit Enola Gay auszeichneten, führen ihrem Sound aber zusätzlich eine frische, zeitgemäße Komponente hinzu und verbinden somit Tradition und Moderne. Hier wird das Thrasherherz genauso bedient wie das True Metal Ohr! Die Band freut sich schon jetzt auf viele Live gigs in 2019! Stay Metal !!!

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