BEYOND THE BLACK ist die Band der Extreme: Wie Naturgewalten, die ungebändigt aufeinandertreffen und die Einzelteile immer wieder neu zusammensetzen zu diesem außergewöhnlichen Sound-Crossover, mit dem die Band seit Jahren auf allen Live - Bühnen begeistert. Opulent arrangierter Symphonic Metal, filigraner Melodic Metal und mitreißender Mittelalter-Rock bilden eine stimmige wie unverbrauchte Einheit, die sich in purer Energie entlädt und immer neue erschafft. Dabei seit jeher kompromisslos, denn was nicht passt, wird nicht passend gelogen, sondern neu formiert. So haben Sängerin Jennifer Haben und ihr neues Line-Up bestehend aus Christian Hermsdörfer (Gitarre, Backing Vocals), Tobias Lodes (Gitarre, Backing Vocals), Stefan Herkenhoff (Bass) und Kai Tschierschky (Drums) ihre Live-Feuertaufe bereits mehr als erfolgreich im letzten Jahr bestanden. Nun wird die Band erstmals die Tracks aus ihrem ersten gemeinsamen Album live präsentieren.

2018 ist das Jahr, in dem BEYOND THE BLACK die äußersten Stilgrenzen der Extreme ausloten: Einerseits zieht die Band die Härteschrauben nochmal um diverse Umdrehungen an, andererseits beherrscht eine bisher in dieser Form nie dagewesene Eingängigkeit die Stücke. Die Band folgt ihrem untrüglichen Gespür für packende Melodien, alles pulverisierende Blastbeats, tödliche Nackenbrecher-Riffs, epische Keyboard-Passagen sowie aufwendig arrangierte Streicher- und Chorsätze. Mit dem gewaltigen Mix aus elfengleichen Vocals und tiefkehligen Growls entsteht eine Breitwandproduktion, die den Fans einen bombastischen Live-Abriss garantiert!]]>

Ein frischer Mix aus Beastie Boys/Skindred/Rage Against The Machine und Prodigy. Heavy/groovy und immer tanzbar kombinieren die Jungs Alternative, Metal, Rock, Electro, Hip Hop sowie auch Reggae. Ihr Debütalbum wird im Frühjahr 2019 europaweit via Rock Attack Records/Cargo veröffentlicht, passend dazu hat die Band kürzlich ihre Albumrelease Tour angekündigt.]]>
Deutscher Pop ist tot - lang lebe die Blasmusik!

Wer die sechs Jungs noch nicht gehört hat, der hat definitiv etwas verpasst. FLOOOT zieht mit Energie, Lebensfreude und spielerischer Virtuosität jedes Publikum in den Bann. Im Mittelpunkt steht eines der besten jungen Bläser-Trios Deutschlands, das gleichzeitig als Frontmänner mit gerappten Geschichten und dreistimmigem Gesang ihr eigenes Genre geschaffen hat: „Blech-Blas-Rap“.

Trompete, Posaune und der eigenständige Stilmix aus Hip-Hop, Ragga und allerhand andere tanzbare Rhythmen geben der Band ihren unverwechselbaren Charm. Als „Beste Newcomerband Niedersachsens“ aus dem Local Heroes Bandwettbewerb hervorgegangen und Finalist beim Krach+Getöse Wettbewerb 2018 in Hamburg, wird FLOOOT durch deutschlandweite Konzerte und Festivalauftritte u.a. beim ELBJAZZ Hamburg, Tollwood München, Bochum Total und NDR2-Soundcheck Festival stetig bekannter.

Auf Ihre erste EP (unter anderem produziert von Jens Krause: „Fury and the Slaughterhouse“) folgte 2016 das Debütalbum „FloootZeug“, auf dem die Band beweist, dass das angestaubte Bild von Blasinstrumenten längst überholt ist. Mit einer unvergesslichen Show und einer guten Priese Selbstironie bringt die „Boygroup von Morgen“ ein komplett neues Live-Gefühl auf die Bühne.

Durch ein Liebeslied an die Heimatstadt der Musiker, aufgenommen mit dem Göttinger Symphonie Orchester, erreichte die Band mittlerweile über 300.000 Klicks auf YouTube und Aufmerksamkeit weit über die Grenzen Göttingens hinaus. Es folgte ein breites Echo unter anderem auf NDR2, N-JOY, Antenne Niedersachsen und Radio Energy. Mittlerweile haben die Bandmitglieder von FLOOOT ihren neuen Lebensmittelpunkt in Hamburg gefunden. Von dort aus gibt es nur ein Ziel: Ihrem Namen alle Ehre machen und die Bühnen Deutschlands überfluten.]]>

Das sind in etwa die Standard-Reaktionen, die wir hören, wenn wir unseren Bandnamen sagen: Klabusterbernd! Wofür das steht? Keine Ahnung. Wofür unsere Mucke steht? Das ist soweit klar: Straighter, rauer, punkig angehauchter Garagen-Rock. Die Texte teils ernst, aber oft mit einem Augenzwinkern. Manche Songs durch harte Rap-Passagen, manche durch Trompete aufgelockert. Und das ganze aus Hesselte. Wo das liegt? Zwischen Moorlage und Helschen, in den Untiefen des Emslandes, mitten im Niemandsland. Jedenfalls da, wo man genug Platz hat, um ordentlich Krach zu machen. Und wer wir eigentlich sind? Vier Jungs, die sich schon aus einem anderen Bandprojekt kennen und nach dem Ausstieg des Sängers Anfang 2017 nochmal ganz von vorne anfangen wollen, um richtig durchzustarten.]]>
Eine Indie-Punk-Band ergreift die Flucht nach innen und beweist sich als gereifte Einheit, die mit dem zweiten Studio-Album nicht mehr will als sich selbst zu erfinden.
 
Hi! Spencer stecken die Quintessenz der letzten vier Jahre in jede Sekunde ihres neuen Albums: Konzerte spielen, Singles rausbringen, jeden Fan von der Pike auf überzeugen – ganz einfach Schritt für Schritt was Großes aufbauen und irgendwo dazwischen ein Album schreiben, das Angst, Unzulänglichkeit und Scheitern thematisiert, dabei selbiges zur Überwindungsstrategie macht und es verpackt in teils euphorische, teils getragene Songs. Die Band aus Osnabrück schafft eine Trias aus Aufbruch, Resignation und Auferstehung – Ich habe geschworen schöner zu scheitern. Hier geht es nicht raus, aber weiter. Der Titelsong beschreibt die inneren Konflikte, die sich auftun, wenn man so sehr an sich selbst arbeitet.
 
„Es geht um das Monster, das in uns steckt, um die Selbstsabotage, Gelähmtheit, dann aber auch wieder Mut zu fassen und wieder aufzustehen“, so Sänger Sven Bensmann. „Wir kennen dieses Monster und wollten uns mit ihm messen. Sich zu finden ist ein langer, mühseliger, aber auch ein bereichernder Prozess. Wir stellen fest, dass dieses Monster dazu gehört, dass man es nicht besiegen muss. Nach 6 Jahren Hi! Spencer sind wir keine anderen Menschen, aber wir sind an einem Punkt angekommen an dem wir sagen können: Dieses Songs zeigen zu 100%, wo wir als Band sind und wo wir hinwollten.“

Die positive Kraft zeigt sich dabei in solch euphorischen Songs wie dem Opener Weck mich auf und der ersten Single Wo immer du bist. Eine tosende Indie-Explosion, die kein Shirt trocken und keine Füße stillstehen lässt. Dabei verwehren sich die Songs des reinen Indie-Stigmas. Hi! Spencer finden neue Ohrwurm-Nischen eines jeden Kettcar- und Muff Potterfans und sprechen da weiter, wo Jupiter Jones einst aufgehört haben. Mit dem Titeltrack mischen sich neue Einflüsse in den Band-Sound. Bilderbuch und Von Wegen Lisbeth grüßen um die Ecke, es geht weg vom Alltags-Hedonismus, hin zu Song-gewordenen Momentaufnahmen – emotional, ekstatisch und nah. Nicht raus, aber weiter avanciert zur hymnenhaften Ohrwurm-Spirale, die sich tief in die Gehörgänge gräbt.
 
„Wir sind auf dem Land groß geworden, sehen aber mittlerweile auf Tour so viel Neues und lernen viele Menschen kennen. Wir wollten Hi! Spencer aus einer neuen Perspektive begreifen“, resümiert Co-Sänger und Gitarrist Malte Thiede. „Um dies zu schaffen, haben wir für den Schreibeprozess ein einsames Haus im Wald gemietet und in akribischer Arbeit eine Bestandsaufnahme gemacht. Was ist Hi! Spencer? Wo sehen wir uns mit dem Album? Daraus entsprangen Idee und in einer Urknall-Explosion der Albumtitel – unser rote Faden. Aus diesem haben sich buchstäblich die Songs entwickelt, als wären sie schon immer da gewesen und haben nur auf den richtigen Moment gewartet.“

Herausgekommen sind dichte Gitarren- und Bass-Arrangements, die sich sich wie einTeppich unter die Stimmen von Bensmann und Thiede legen, mal ruhig und grüblerisch wie in Der Küchentisch, erzählerisch und gesellschaftskritisch wie in Hinter dem Mond, mal laut und fordernd wie im Song Angst ist ein Magnet, der auf einigen Festivals für laute Mitruf-Chöre sorgen wird.
Mit Klippen befindet sich der wohl düsterste Song der Bandgeschichte auf dem neuen Album. Er beschreibt die Entfremdung zweier Menschen und überträgt den Absturz musikalisch in infernalischen Rausch-und Verzerr-Frequenzen. Am Abgrund angekommen heben die bereits veröffentlichten Songs Schalt mich ab und Richtung Norden wieder auf.
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Polish your dancing shoes, Folks! Let’s boogey!]]>

Eine Auswahl an Songs nahm die Band 2014 unter der Regie von Sascha Wiesbrock im 'Unterschichten Records' Studio in Münster auf.

Das aktuelle Setup der Devil's Balls fand sich im Sommer 2015.

Motiviert durch eine Vielzahl von Live-Auftritten und dem Schreiben weiterer Eigenkompositionen, begaben sich die Jungs unter der Leitung von Johannes Brunn in die Go-Recording und Devil's Balls Studios um Ihr Debüt-Album 'Ride the Tiger' aufzunehmen. Fertig gestellt wurden die Platte im November 2016 und zeitgleich auf vielen digitalen Plattformen sowie auf CD veröffentlicht.

Mit ihrem Debüt-Album 'Ride the Tiger' im Gepäck ist die Band bestens gerüstet die Bühnen der Welt unsicher zu machen.]]>
Idee: Lemmys Affinität zu unserer Heimat mit einer Huldigung Motörheads auf Deutsch
Rechnung zu tragen
 
Texte: Nachsingen kann jeder! Freie deutsche Bearbeitung der britischen Originale, bis hin
zu eigenen Fassungen mit lediglich - wenn überhaupt - inhaltlichen Bezügen
Oder eben auch nicht!

Premiere: „D-Das Pik Ass“ 01.10.2016, Halle Gartlage Osnabrück. Band: ajaX Oesede (Xaja) mit
Wecker als Sänger

Songs: D-Das Pik Ass, Nach Rio, Rock’n’Roll, Am Tod krepiert, Friss die Reichen und mehr...

Name: Sänger, Bassist, Impulsgeber und Kopf: Wecker – head! Logo?

Studio: Am 17. Oktober 2017. Vier Lieder live eingespielt (ohne jemals gemeinsam vohrher
geprobt zu haben!) im Soundlodgestudio von Jörg Uken in Rauderfehn.
Die ersten oben genannten

Band: Rico (Gitarre) - Mitch (Gitarre) - Jörg (Schlagzeug) - Wecker (Stimme & Bass)
Single: Geplante V.Ö. Mai 2018 Split 7“ Vinyl Single „D-Das Pik Ass“ mit den Smoking Hut Of
Stones die mit der Lemmy Hymne „Rock’n’Roll God“ vertreten sein werden
Video: „D-Das Pik Ass“ – YouTube (nach der Rechtsfreigabe durch die Sony USA)
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„The Mammoths are marching on…“

Die Anfang 2018 gegründete Band „Blood Red Mammoth" entwickelte früh einen eigenen, prägnanten Crossover Stil.

Durch die Verbindung verschiedener Stilrichtungen wie Doom Metal, Psychedelic Rock, Bluesrock, New Metal sowie Hip-Hop entstand eine Mammoth-typische Balance, die hauptsächlichen auf der Basis des Stoner gebildet wurde.

Diese auffällige Musikkomposition wird durch den unvergleichbaren, originellen Gesang von glockenhellen Klängen bis über markerschütternde Growls intensiviert, wodurch das Publikum stetig zum Toben gebracht wird.

Mit der Intention, die Musiklandschaft mit ihrem unverkennbaren Mix zu bereichern, zerstört das Quartett in niederschmetternder Regelmäßigkeit die kleinen und großen Bühnen.

Ob stampfend, rennend oder zur Not auch kriechend. Hauptsache nach vorne!

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