Purple Rhino

Purple Rhino klingen schmutzig und roh, ähnlich wie die White Stripes auf ihrem ersten Album. Dabei rühren sie in vielen Genres. Was herauskommt, ist ein rockorientierter Sound mit einer beträchtlichen Dosis Garage Rock, einer mittleren Brise Hard Rock, einem Hauch Psychedelic und Blues und einigen Pop-Elementen. Aber im Grunde eine rohe Rock Band. Über ihre Live Performance resümiert die Presse: "Music that goes straight into the heart of the listener combined with sections that will satisfy the fans that love the technical aspects, precision and timing of progressive rock music." Frontman Felix und Gitarrist Chris gründen Purple Rhino im Frühling 2014, verschleißen zwei Drummer bis Anfang 2015 Tim einsteigt. Mit ihm stimmt die Chemie: Der Wille das Ding durchzuziehen genauso wie die Übereinkunft sich auf einen rohen Sound zu konzentrieren beflügeln das Werk. Es läuft wie am Schnürchen: Songwriting, Gig nach Gig, in Clubs, in kleinen Kaschemmen, mehr und mehr Gigs. Auf Festivals werden die ersten Veranstalter auf sie aufmerksam und empfehlen sie weiter. Im Januar 2016 - ein Jahr nach o ffi ziellem Start - finden sich die Jungs auf einer Bühne mit der britischen Legende des Dual Lead Guitar Sounds wieder: Wishbone Ash. Zwei Monate später bringt Purple Rhino in Eigenregie eine Demo-CD in 500er Auflage heraus, verkauft sie online und live am Merch - aktueller Status: Vergri ff en! Weiter wird an neuem Material gewerkelt und es folgt wieder Gig auf Gig. Neben einem Auftritt in Udo Lindenbergs Rock- und Popmuseum wird es für die Jungs Ende 2016 noch einmal groß, als sie sich mit der Manfred Mann’s Earth Band auf einer Bühne befinden. Für 2017 heißt es weiterhin Vollgas: Mit Gigs, Songwriting, Studiobesuch, TV-Konzert und Release des Debüts ist ein erster Teil des Jahres schon verplant. Man darf gespannt sein, was dieses Power-Trio und die Welt noch erwartet - Purple Rhino scheinen nicht aufzuhalten zu sein!

>>Don‘t stop the Rockshow!<<

Zur Website